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Konzerte 14 - Popa Chubby 14 www.selmi.ch
Popa Chubby (US) Freitag 04.04.2014 im Moonwalker Aarburg - Viele interessante Fotos gibt es nicht wenn jemand auf dem Stuhl sitzen muss :-( Nach fast 20 Jahren hat Popa Chubby aka Theodore Joseph Horowitz endlich wieder den Blues! Bereits 1995 sorgte er mit seinem Debüt "Booty And The Beast" für großes Aufsehen in der Szene. Doch durch seine Vorliebe für Black Sabbath- und Led Zeppelin Songs der 70er Jahre widmete er sich seitdem verstärkt der Rockmusik. Die Arbeit zu "Universal Breakdown Blues" liessen ihn jedoch wieder zu seiner ursprünglichen Leidenschaft zurückfinden."„Ich musste einfach wieder Bluessongs spielen. Es war meine Rettung und mein Weg, zu überleben.", meint Horowitz, der in den vergangen Jahren mit einigen persönlichen Schicksalsschlägen zu kämpfen hatte. Und so sind auf seinem neuen Album nicht umsonst einige der stärksten Songs zu hören, die er jemals geschrieben hat. Sein fesselndes Gitarrenspiel sowie seine ergreifenden Texte erinnern stark an Bluesikonen wie Howlin‘ Wolf und Robert Johnson. Dass Horowitz erneut ein so starkes Album produziert, verwundert nicht. Sein überragendes Talent zeigte sich nicht nur auf "Booty And The Beast", sondern auch auf dem darauf folgenden "The Fight Is On" bis hin zur 2011 veröffentlichten Platte "Back To New York City", die bis heute jedem Blues Fan ein Begriff sind. Diesmal jedoch erzählt er mehr über die schwierigen und auch die großartigen Phasen in seinem, von Brüchen durchzogenen Leben, mit denen sich jeder identifizieren kann. Wer hat nicht schon einmal seine große Liebe verloren? Wer kennt nicht den langen und harten Weg danach wieder zu sich selbst zu finden? "Meine Musik folgt meinem Leben und deshalb kehrte ich zurück zum Blues. Während ich an "Universal Breakdown Blues‘ arbeitete, litt ich immer noch an meiner zerbrochenen Beziehung.", so Horowitz. "Als ich von einer Tournee nach Hause fuhr und so viel in meinem Kopf herum schwirrte, hörte ich plötzlich Muddy Waters singen: ‘it’s been 24 hours since my baby’s been gone and that’s 23 hours way too long’. Daraufhin dachte ich über meine eigene Situation nach und es traf mich bis ins Mark. Es klang so authentisch und so ehrlich, so etwas hört man heutzutage selten." Horowitz beeindruckt auf "Universal Breakdown Blues" mit einem provokativen Gitarrenspiel und entwickelt sich dabei zu einem angesehenen zeitgenössischen Bluesgitarristen, was sich insbesondere auf "I Ain’t Giving Up" zeigt.