»   Abels Christe J. 13
»   Alass 13
»   Anderhub Fabian 13
»   Anderhub Fabian 13-2
»   Bernegger Nicole 13
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»   Bliss 13
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Konzerte 13 - Sardinas Eric 13 www.selmi.ch
Eric Sardinas im Moonwalker Aarburg 19.04.2013 - Bei Eric habe ich teilweisse die Ehre eines Konzertfotografen beschmutzt und mit indirektem Blitz gearbeitet :-) Ich glaube alle die Eric schon fotografiert haben verstehen das, weil er und sein Bassist durch den Hut fast nie ihr Gesicht zeigen. Liebe Grüsse auch an alle die von mir fotografiert werden wollten (am Ende der Fotos) besonders an Anika, ich war erstaunt eine Frau die fast gleich gross ist wie ich (zum Glück nicht ganz gleich breit ;-) ) - Eric Sardinas typisches Markenzeichen des "Delta-Dynamite" hat eine lange Entstehungsgeschichte. Bereits im unglaublichen Alter von sechs Jahren hatte Eric seine Finger auf dem Griffbrett. Wenngleich als Linkshänder geboren, verspürte er von Anfang an den Impuls, die Gitarre als Rechtshänder zu spielen. Eine schwierige Herangehensweise, könnte man meinen - dennoch hat sie Sardinas zu keinem Zeitpunkt gebremst. Tatsächlich war sie sogar ein ausschlaggebender Faktor für die Entwicklung von Sardinas spezieller Technik und seinem einzigartigen Stil. Ein weiterer bedeutender Aspekt zur Prägung seiner künstlerischen Ausrichtung war der soulige Nährboden, in dem Sardinas seine frühen musikalischen Wurzeln pflanzte. Er erinnert sich, dass es Gospel, Motown und R&B waren, die Ihn letztendlich dazu veranlassten, sich auf die gefühlsgeladenen Akustik-Sounds des "Deep South" zu fokussieren. Einige wahre Titanen des Delta Blues, wie z.B Charlie Patton, Son House, Robert Johnson, Skip James, Bukka White, und Fred McDowell gehörten damals zu seinen Favoriten. Später wurde die Liste um ländliche Country-Blues Musiker wie Barbecue Bob und Blind Willie Mctell, sowie um die elektrischen Einflüsse des Chicago-Blues erweitert. In der Tat waren Elmore James, Howlin' Wolf, Muddy Waters, Otis Rush und Albert King die maßgebenden Verantwortlichen, die Sardinas anschließend auf Kollisionskurs mit einer Sache setzten, die letztendlich zum finalen Beitrag in der Entwicklung seines Stils werden sollte - es geht - selbstverständlich - um Rock ’n Roll. Durch Gitarren-Veteranen der 50er Jahre, ebenso wie durch die kantigeren Spieler der turbulenten 60er und 70er Jahre, wurde Sardinas Sound in der Folge zusätzlich erweitert und intensiviert. Nachdem er die Essenzen all dieser verschiedenen Musikstile jahrelang "inhaliert" hatte, atmete Sardinas nun erstmals wieder aus. Indem er dies tat, begründete er einen neuen kraftvollen und berauschenden, manchmal gar furchteinflößenden Stil, der rau, unverfälscht und von bissiger Intensität ist.