»   16 Strings 10
»   Allison Bernard 10
»   Anderson Miller 10
»   BB und G 10 T1
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Uriah Heep (UK) Im Moonwalker am 08.12.2010 . Im Verlaufe Ihrer glanzvollen, 40-jährigen Karriere standen Uriah Heep für allerbeste Qualität, die Bandgeschichte wurde zwar von zahlreichen personellen Veränderungen geprägt, aber gleichgültig wer mitspielte, es herrschte immer Einigkeit über die Visionen, die Uriah Heep zu einer der wichtigsten und einflussreichsten Hardrock-Formationen machten, die Grossbritannien je hervorgebracht hat. Gegründet von Sänger David Byron und Gitarrist Mick Box unter dem Namen "Spice", benannte sie die Band, die der Keyboarder Ken Hensley, Bassist Paul Newton und Drummer Alex Napier vervollständigten, 1970 in Uriah Heep um - übrigens nach einer Romanfigur von Charles Dickens. Im gleichen Jahr erschien das Albumdebüt *Very Eavy, Very Huble“ bei Vertigo Records mit Nigel Olsson anstelle von Napier. Diese Premiere dokumentierte bereits die zukünftigen Markenzeichen von Uriah Heep. Die sich in grandiosen Melodien, mehrstimmigem Gesang und zeitlosen Songs wie "Gypsy" ausdrückten. Keith Baker ersetzte Olsson 1971 bei dem mutigen Album "Salisbury" mit dem akustischen Klassiker "Lady in Black", der Uriah Heep europaweit durchsetzte. Insbesondere in Deutschland und der Schweiz, wo man die Gruppe noch heute als Rock-Ikone verehrt. Vor der nächsten Produktion veränderte sich das Line-Up erneut. Die neue Zusammensetzung (Byron, Box, Hensley, Kerslake, Thain) gilt als die erste klassische Besetzung von Uriah Heep. Kein Wunder, denn die Band kam jetzt erst richtig in Schwung. "Look At Yourself" wurde 1971 lange in den britischen Charts geführt. Es war das erste Album für das neu gegründete Label Bronze, dessen erfolgt eben auf den Fähigkeiten von Urian Heep basierte. Die Gruppe etablierte sich jetzt in der Elite britischer Hardrock-Bands. "Demons and Wizards" war 1972 das erste von fünf erfolgreichen Alben, die alle zumindest in die britischen Top 30 vordrangen. Es folgten "The Magicians Birthday" (1972), "Uriah Heep Live" (1973), "Sweet Freedom" (1973) und "Wonderworld" (1974). John Wetton (Nachfolger von Thain), der auf dem Album "Return To Fantasy" einen überaus erfolgreichen Einstand gab, denn "Return To Fantasy" ist bislang die erfolgreichste Platte von Uriah Heep in Grossbritannien, wo sie Platz sieben in den LP-Charts erreichte. 1976 stieg Hensley nach dem unterschätzten Album "High and Mighty" aus. Doch als Byron ein Jahr später ebenfalls die Band verliess, kehrte Hensley zurück und brachte John Lawton als neuen Leadsänger gleich mit. Darüber hinaus löste Trevor Bolder John Wetton ab. Uriah Heep widersprachen damit allen Trennungsgerüchten und fanden erneut jene magische Formel, die auch kommerziellen erfolg versprach. 1977 setzten die Single "Free Me" und die LP "Firefly" die Erfolgssage von Uriah Heep fort. Anlässlich des Jubiläums haben Uriah Heep Ihre grössten Hits neu aufgenommen und zusammen mit 2 neuen Songs auf dem aktuellen Album CELEBRATION bei Edel veröffentlicht.