»   16 Strings 10
»   Allison Bernard 10
»   Anderson Miller 10
»   BB und G 10 T1
»   BB und G 10 T2
»   BB und G 10 T3
»   BB und G 10 T4
»   Big Brother and the H. C. 10
»   Bluesaholics Mooni 10
»   Bluesaholics Sponsor 10
»   Bluescaravan 10
»   Caramelka 10
»   China 10
»   China Floss 10
»   Delon France 10
»   Dr. Feelgood 10
»   Egert Andy 10
»   Glass Tower 10
»   Glass Tower 10-10
»   Hang Loose 10
»   Hofer Polo 10
»   Huttwil 10
»   Jetty Road 10
»   Johara 10
»   Little Freddie King 10
»   Lucas 10
»   MacBeth Pam 10
»   McKee Andy 10
»   Meena BC 10
»   Montoya Coco BC 10
»   Moondog Show 10
»   Mueller Heinrich 10
»   Musselwhite Charlie 10
»   Neal Kenny 10
»   Nine Below Zero 10
»   Old Spice Band 10
»   Pegasus 10
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»   Rotta Rudy 10
»   S Aida Shakura BC 10
»   Sardinas Eric 10
»   Sas Julian 10
»   Shades Of Purple 10
»   Shades Of Purple 10-2
»   Shakra 10
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»   Ten Years After 10
»   Trower Robin 10
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»   Wishborn Ash 10


Konzerte 10 - Sardinas Eric 10 www.selmi.ch
Eric Sardinas & Band (US) Freitag 22.10.2010 Im Moonwalker in Aarburg Erlebe das einzigartige Rockgewitter vom Derwisch mit seiner Dobro Gitarre bei dem nicht nur das weibliche Geschlecht ins Schwitzen kommt! In Amerika erspielten sie sich den Ruf als heisseste Rock-, Blues- und Boogie Band. Eric Sardinas typisches Markenzeichen des "Delta-Dynamite" hat eine lange Entstehungsgeschichte. Bereits im unglaublichen Alter von sechs Jahren hatte Eric seine Finger auf dem Griffbrett. Wenngleich als Linkshänder geboren, verspürte er von Anfang an den Impuls, die Gitarre als Rechtshänder zu spielen. Eine schwierige Herangehensweise, könnte man meinen - dennoch hat sie Sardinas zu keinem Zeitpunkt gebremst. Tatsächlich war sie sogar ein ausschlaggebender Faktor für die Entwicklung von Sardinas spezieller Technik und seinem einzigartigen Stil.Ein weiterer bedeutender Aspekt zur Prägung seiner künstlerischen Ausrichtung war der soulige Nährboden, in dem Sardinas seine frühen musikalischen Wurzeln pflanzte. Er erinnert sich, dass es Gospel, Motown und R&B waren, die Ihn letztendlich dazu veranlassten, sich auf die gefühlsgeladenen Akustik-Sounds des "Deep South" zu fokussieren. Einige wahre Titanen des Delta Blues, wie z.B Charlie Patton, Son House, Robert Johnson, Skip James, Bukka White, und Fred McDowell gehörten damals zu seinen Favoriten. Später wurde die Liste um ländliche Country-Blues Musiker wie Barbecue Bob und Blind Willie Mctell, sowie um die elektrischen Einflüsse des Chicago-Blues erweitert. In der Tat waren Elmore James, Howlin' Wolf, Muddy Waters, Otis Rush und Albert King die maßgebenden Verantwortlichen, die Sardinas anschließend auf Kollisionskurs mit einer Sache setzten, die letztendlich zum finalen Beitrag in der Entwicklung seines Stils werden sollte - es geht - selbstverständlich - um Rock ’n Roll. Durch Gitarren-Veteranen der 50er Jahre, ebenso wie durch die kantigeren Spieler der turbulenten 60er und 70er Jahre, wurde Sardinas Sound in der Folge zusätzlich erweitert und intensiviert. Nachdem er die Essenzen all dieser verschiedenen Musikstile jahrelang "inhaliert" hatte, atmete Sardinas nun erstmals wieder aus. Indem er dies tat, begründete er einen neuen kraftvollen und berauschenden, manchmal gar furchteinflössenden Stil, der rau, unverfälscht und von bissiger Intensität ist. Wer Eric Sardinas schon einmal Live mit seiner Band erleben durfte, dem bleibt der Atem stocken. Auf der Bühne steht kein Gitarrist, sondern ein wildgewordener, schwarze Locken werfender, totaltätowierter Derwisch mit einer elektrifizierten Resonator Gitarre.